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Das Universum In Unserem Körper
by ML. Francke MD.
172 pages; quality trade paperback (softcover); catalogue #03-1310; ISBN 1-4120-0941-3; US$41.98, C$48.28, EUR34.48, £24.14
This German translation of The Universe In Our Body reveals how we carry the sun, the moon and the astrological signs within our bodies. Discover the universe that you are!
For the original English version, visit www.trafford.com/robots/02-0568.html.
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About the Book
Summary/Zusammenfassung
In diesem neuen Millennium werden wir alle dazu bewegt, uns neuen Dimensionen zu öffnen und die tiefere Bedeutung alter spiritueller Wahrheiten wieder zu entdecken. Eine der wichtigsten spirituellen Wahrheiten ist, dass wir alle eins sind, da der göttliche Geist in uns allen innewohnt. Wir sind nicht nur eins auf der spirituellen, sondern auch auf der physischen Ebene. Beim Gang durch die zwölf astrologischen Zeichen lernen wir, wie die Strukturen der astrologischen Symbole in der Form und Funktion unserer Organe wieder zum Vorschein kommen. Gleichzeitig werden Aspekte der Natur wie Bäume, Sonne und Mond mit den astrologischen Zeichen und den Körperteilen in Verbindung gebracht. Berge und Flüsse werden durch die Struktur und Physiologie unserer Nieren (Waage) sichtbar. Da wir nach dem Bilde Gottes geschaffen sind, scheint das göttliche Herz in unseren Herzen (Löwe) als die Sonne, das Zentrum unseres Sonnensystemes. Wenn wir erkennen, wie die Planeten im Körper kreisen, realisieren wir überraschenderweise, dass wir das Sonnensystem sind. Durch den Gebrauch von positiven Affirmationen lernen wir, all diese Aspekte in unserem Wesen anzuwenden und zu schätzen. Dieses Buch wird Ihnen dazu verhelfen, zu erkennen, wer Sie wirklich sind: ein Gottesfunken in einem menschlichen Körper, der dem Universum gleicht.
"In diesem wunderbaren Buch hat Dr. med. ML. Francke die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers allen verständlich gemacht. Sie hat die Worte gefunden, in klarer Weise die Beziehung der astrologischen Zeichen und deren Darstellung in unserem Körper zu erklären. ML. Francke gibt uns Einsicht in die Astronomie, sowie in die westliche und östliche Medizin dank ihren ausgedehnten Kenntnissen auf diesem Gebiet. Dieses Buch ist einzigartig, indem es aufzeigt, dass es weder gute noch schlechte Tierkreiszeichen gibt, sondern dass wir sie alle brauchen, um in dieser Welt voranzukommen. Dieses Buch ist klar strukturiert, fundiert auf soliden Kenntnissen, und ist auch ein Werk für Menschen, die nicht mit der Astrologie vertraut sind. Es ist ein "œuvre d'art", ein Leckerbissen. Etwas das Meisterwerke charakterisiert ist Einfachheit. Sie halten jetzt ein solches Werk in Ihren Händen."
Dr. med. Rita Keller
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About the Author
Dr. med. ML. Francke ist neben ihrer beruflichen Tätigkeit als spirituelle Lehrerin und Beraterin auch als Autorin und Künstlerin bekannt. Nachdem sie ihre Pathologieausbildung in der Schweiz abgeschlossen hatte, arbeitete sie als Wissenschaftlerin in Spanien und an der Yale Universität. Während den letzten sechs Jahren war sie auf einer eindrucksvollen, spirituellen Reise mit ausgedehnten Phasen der Zurückgezogenheit, wobei sie sich in die spirituelle Astrologie vertiefte, eine Leidenschaft, die bereits in ihrer Jugend nebst anderen metaphysischen Praktiken ihren Anfang genommen hatte.
Excerpts
EINLEITUNG
In diesem neuen Millennium fühlen wir uns alle aufgefordert, uns neuen Wirklichkeiten zu öffnen und die tiefe Bedeutung alter spiritueller Wahrheiten wieder zu entdecken. Einer dieser wichtigen Wahrheiten besagt, dass wir alle miteinander verbunden und vom spirituellen Standpunkt ausgesehen eins sind, da der göttliche Geist in jedem von uns innewohnt. Jeder einzelne von uns wird gebraucht, um die endlose Symphonie des Universums zu orchestrieren. Kein einziges Wesen, kein einziger Bestandteil in der Natur kann in dieser göttlichen Schöpfung fehlen, die in sich ganz und vollständig ist. Diese umfasst neben der Mineralwelt, den Pflanzen, den Tieren und den Menschen auch die unsichtbare Dimension der Engelsscharen. Gewisse Wesensformen scheinen durch den Tod von dieser physischen Welt zu verschwinden, nur um in einer anderen Ebene und Energieform wieder aufzutreten; aber sie verschwinden nie ganz, denn jeder Bestandteil der Schöpfung und jede Wesenheit spielt eine einzigartige Rolle im Universum.
Das Wort "Universum" stammt vom lateinischen Wort "unus", das "eins", "einssein", und dem Partizip "versus" des Verbs "vertere", das "wenden" heisst. "Universum" bedeutet also "in eins gekehrt." Das Universum ist also bereits im Altertum als eine in sich ganze Einheit betrachtet worden. Zudem kann es sich verändern und wachsen. Die Schöpfung ist wie eine Symphonie, die sich fortwährend mit ihren eigenen Melodien im Laufe der Zeiten weiter entwickelt. In den letzten Jahrezehnten hat die Vorstellung "eins zu sein mit allem, was ist" das Denken vieler spirituell offener Menschen wieder erfasst und erscheint wiederholt in der esoterischen Literatur. Auch wenn wir möglicherweise wissen, dass wir auf der spirituellen Ebene eins sind, stellt sich die Frage, wie wir diese Wahrheit auch vom physischen Standpunkt aus erkennen können.
Beispielsweise, wie können wir feststellen, dass wir mit einem Baum oder mit dem Kosmos eins sind? Wie können wir die Erkenntnis einer solchen Verbindung finden? Über diese Frage habe ich während der letzten 15 bis 20 Jahren nachgedacht. Wir sind ein Mikrokosmos, der das ganze Universum beinhaltet, das der Makrokosmos ist. Aus dieser Erkenntnis ergab sich der Buchtitel "Das Universum in unserem Körper". Der Originaltitel im Englischen lautet "The Universe In Our Body". Obwohl es korrekter wäre "in our bodies" statt "in our body" zu schreiben, habe ich bewusst die Form der Einzahl gewählt, da eine solche Formulierung einen grösseren Einfluss auf unser Unterbewusstsein ausübt. Wir erhalten das Gefühl, dass wir alle bezüglich der anatomischen Struktur den gleichen Körper haben und somit konfrontiert uns die Formulierung "our body" mehr mit der Empfindung des Einsseins mit allem, was ist.
Ich stellte mir dann die Frage, wie der Makrokosmos im menschlichen Körper in der Form und Struktur ersichtlich sein könne? Im Laufe der Jahre habe ich herausgefunden und erkannt, dass diese irdische Welt die Rolle einer symbolischen Lernerfahrung spielt, so dass alles, was wir wahrnehmen, grundsätzlich eine symbolische Bedeutung aufweist. Während meines Medizinstudiums bekam ich die Einsicht, dass wir auf der physischen Ebene durch Symbole miteinander verbunden sind. Von der Astrologie wusste ich, dass jedem Tierkreiszeichen eine bestimmte Körperregion zugeteilt ist und diese somit auch beeinflusst. Diese Tatsache war bereits im Altertum bekannt. Aus dem Mittelalter gibt es unzählige Illustrationen der Tierkreiszeichen. Manche zeigen fast auf humoristische Weise, wie die astrologischen Zeichen dem Körper zugeordnet sind, jedoch erläutern sie nicht, wie die Tierkreiszeichen den Körperstrukturen und Organen in deren Aufbau und Funktion entsprechen. Als ich über die astrologischen Symbole zu meditieren begann, erhielt ich Einsichten über die genaue Übereinstimmung astrologischer Symbole mit den Strukturen unseres Körpers, eine Tatsache, die ich anderswo nicht beschrieben vorfand. Es ist eines der Hauptziele dieses Buches, die Verbindung der Symbole mit dem Aufbau und der Funktion der Organe zu erläutern. Zudem soll es den Leser inspirieren, zu eigenen Verbindungen und Einsichten zu kommen. Ein guter und einfacher Weg dies zu tun, besteht darin, uns bewusst Zeit für die Natur zu nehmen und mit der grossen Vielfalt der Naturelemente - wie Steine, Pflanzen, Bäume und Tiere - in Kontakt zu treten. Jedes Naturelement ist ein lebendiges Wesen und hat die Fähigkeit, durch Symbole auf telepathische Weise mit uns zu kommunizieren.
Als ich im Jahre 1996 während sechs Monaten wissenschaftlich in Valencia (Spanien) tätig war, begann ich, besonders mit den Bäumen in Verbindung zu treten. Ich sass oft unter einem Baum und sprach mit ihm auf telepathische Weise. Ich stellte Fragen oder ich fühlte einfach seine wohltuende Energie. Während dieser Zeit unterhielt ich mich mit einem Olivenbaum, und wir wurden bald gute Freunde. Ich benutzte einmal die Gelegenheit, ihm eine meiner wichtigsten Fragen zu stellen, nämlich wie wir alle miteinander verbunden seien und wie er die Tatsache sehe, dass wir alle eins seien. Ich habe diese Erfahrung mit dem für mich bedeutungsvollen Olivenbaum in einem Gedicht zusammengefasst. Die englische Originalversion wird vor der deutschen Übersetzung widergegeben:The wisdom of an olive tree
An old twisted olive tree
Told me once a beautiful mystery
From her many wisdoms a simple truth
With inner depth and endless root.
With great respect she said to me:
"There is no big difference between you and me;
You, human being, appear to me like a walking tree.
There is a universal truth that all is one,
Throughout all creation the Divine has done."
I replied with words of ease:
"Oh, dear tree of peace,
Please explain to me
How can that be?"
From her great green crown
Came pouring down
A violet hue of energy
To give me peace and harmony.
"It is very simple," she said,
"My crown represents your arms and head,
My trunk is your belly and chest,
My roots are your legs at rest."Die Weisheit eines Olivenbaumes
Ein alter, verzweigter Olivenbaum
Erzählte mir einmal ein wunderbares Geheimnis
Von seinen zahlreichen Weisheiten eine einfache Wahrheit
Von innerer Tiefe und endlosen Wurzeln.
Mit grossem Respekt sagte er zu mir:
"Es gibt keinen grossen Unterschied zwischen dir und mir;
Du, menschliches Wesen, erscheinst mir wie ein
wandelnder Baum.
Es gibt eine universale Wahrheit, dass alles eins ist
In der ganzen Schöpfung, die Gott geschaffen hat."
Mit Wohlgefallen erwiderte ich ihm:
"Oh, lieber Friedensbaum,
Bitte erkläre mir,
Wie kann das nur sein?"
Von seiner grossen, grünen Krone
Floss herunter
Eine Energie von violetter Farbe,
Um mir Frieden und Harmonie zu spenden.
"Es ist ganz einfach," sagte er,
"Meine Krone stellt deine Arme und deinen Kopf dar,
Mein Stamm ist dein Bauch und deine Brust,
Meine Wurzeln sind deine Beine im Zustand der Ruhe."
Nebst der schönen Botschaft, dass wir mit Bäumen eins sind, erkannte ich, dass wir in unserem Körper Miniaturbäume finden können; beispielsweise sprechen wir vom Bronchialbaum. Unsere Leber zusammen mit den Gedärmen funktioniert wie ein Baum. Die Gedärme stellen die Wurzeln dar, die unsere Nahrung absorbieren. Die Leber ist die Baumkrone und wandelt alle absorbierten Nährstoffe in lebenswichtige Nahrungsbruchteile um. Unser Gehirn hat gewisse Ähnlichkeiten mit Bäumen. Währendem die Hirnhemisphären als Baumkrone betrachtet werden können, stellen das Rückenmark den Baumstamm und die peripheren Nerven die Wurzeln dar.
Seit dem Altertum wurde Gott als eine Präsenz betrachtet, die in sich sowohl das männliche wie auch das weibliche kosmische Prinzip verkörpert, den sogenannten Gottvater- und Gottmutteraspekt. Der Olivenbaum erklärte mir, dass wir diese zwei kosmischen Prinzipien in den Bäumen sowie im menschlichen Körper finden können. Wir sprechen beispielweise von Mutter Erde als dem ernährenden Aspekt unserer Gottmutter. Wir können das Himmelsgewölbe, die Sonne und die Zentralsonne des Universums als den Gottvateraspekt betrachten. Der Olivenbaum meinte, dass die Bäume wie Magnete mit einem positiven und negativen Pol erscheinen. Die Baumkrone wäre der positive Pol, der Gottvateraspekt, von dem eine Energie in Form einer liebevollen Aura ausgeht, die sie ursprünglich von der Sonne und vom Universum empfängt. In der Zeichnung ist diese Aura durch den violetten Farbenbogen dargestellt, den der Olivenbaum ausgiesst, und der die Krone mit dem Erdenboden verbindet. Die Wurzeln repräsentieren den negativen Pol, der alle Energie von der Mutter Erde absorbiert, wobei alle Nährstoffe sowie das Wasser miteinbezogen sind. Wie im Alten Testament (Genesis 1:27) geschrieben steht, sind wir nach dem Bilde Gottes erschaffen. Nun, wenn wir uns als eins mit einem Baum betrachten können (siehe Illustration 1), wird diese spirituelle Wahrheit noch deutlicher erkennbar. Wir haben diese zwei Grundpole auch in unserem Körper. Unser Zwerchfell unterteilt unsern Körper in zwei Abschnitte. Die obere Hälfte entspricht den himmlischen Sphären, und somit dem positiven Pol, der unsere Brust, die Arme und den Kopf umfasst. Der Brustkorb enthält unsere Sonne, nämlich unser Herz; und die Wolken am Himmel entsprechen den Lungen. Wie die Äste der Bäume empfangen unsere Arme und Hände die Energien vom Universum und geben das Empfangene weiter. Die göttliche Intelligenz wird durch unseren Kopf verkörpert, der wie ein Antennensystem Weisheiten aus dem Universum empfängt. Die göttliche Intelligenz enthält in ihrer Energie eine eher väterliche bzw. männliche Energieschwingung und stellt somit den Gottvateraspekt dar, indem das Gehirn Gedanken und Ideen in Handlungen umwandelt. Unser Gehirn verbindet sich somit mit dem Gottvateraspekt des Universums.
Die untere Hälfte unseres Körpers, nämlich unser Bauch und unsere Beine, entspricht dem negativen Pol und steht mit der Mutter Erde und dem Gottmutteraspekt in Verbindung. Unsere Bauchhöhle enthält unsere Gedärme, die unseren Planeten Erde darstellen. Die Gedärme wiederum sind unsere Nahrungsquelle. Unsere Lebensgrundenergie erhalten wir durch den Kontakt mit Mutter Erde durch unsere Beine und Füsse. Zusammenfassend könnte man sagen, dass wir nach dem Bilde Gottes geschaffen sind, indem wir den Gottvateraspekt und die himmlischen Sphären im oberen Teil und den Gottmutteraspekt im unteren Teil unseres Körpers darstellen. Wenn wir über den Gottvater- und Gottmutteraspekt in uns nachdenken und darüber meditieren, erhalten wir die innere Kraft zu realisieren, wer wir wirklich sind: ein göttlicher Funken in einem menschlichen Körper, welcher dem Universum gleicht.
Illustration 1. Die Weisheit eines OlivenbaumesDer feinstoffliche menschliche Körper enthält sieben Hauptenergiezentren, auch Chakren genannt. 1) Durch das rote Wurzelchakra an der Basis des Rückens erhalten wir Energie von der Mutter Erde. Die Fusschakren, die sich in der Mitte jedes Fusses befinden, sind Nebenchakren und vermitteln Energie zum Wurzelchakra durch direkte Berührung mit der Mutter Erde. Unsere Füsse und Beine widerspiegeln die Wurzeln unseres ersten Energiezentrums. 2) Das zweite, orangefarbene Chakra befindet sich einige Zentimeter oberhalb des Wurzelzentrums; es enthält unseren Planeten Erde und den Mond. Gemäss japanischer Tradition wird dieses Chakra Hara-Zentrum genannt und ist auch als die "Erdmitte" des menschlichen Körpers bekannt. 3) Das dritte Chakra befindet sich in der oberen Bauchmitte und besitzt eine gelbe Farbe, da es das Sonnengeflecht darstellt. 4) In der Brustmitte umfasst das Herzchakra die Sonne. Bei erleuchteten Menschen ist das Herzchakra von goldener Farbe (Zentrum = goldgelb). Menschen, die besonders ihr Herzchakra benutzen, haben normalerweise rosarote Farben in diesem Chakra (in der Zeichnung mit einem rosaroten Rahmen um das goldene Zentrum angedeutet). Aber am häufigsten sind die Herzchakren grün. Da unsere Arme die Verlängerungsarme unseres Herzens sind, erscheinen sie wie zwei grüne Äste. 5) In der Halsregion hilft uns das hellblaue Halschakra in unserer täglichen Kommunikation. 6) Das Dritte-Aug-Chakra besteht aus einer tiefblauen Farbe und dient der Hellsichtigkeit. 7) Durch das dunkelviolette Kronenchakra, das sich am Scheitel des Kopfes befindet und auch als Kanal des Hellerkennens bekannt ist, erhalten wir göttlich inspirierte Gedanken. Mit offenen purpurroten Ohrchakren auf beiden Seiten des Kopfes sind wir hellhörig. Die Ohrchakren werden als Nebenchakren betrachtet.
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